Erfahrungen & Bewertungen zu AS Unternehmensgruppe
AS UNTERNEHMENSGRUPPE: AUCH DIE ZWEITE VERMÖGENSANLAGE PÜNKTLICH, INKL. ZINSEN, AN DIE ANLEGER ZURÜCKBEZAHLT

AS UNTERNEHMENSGRUPPE: AUCH DIE ZWEITE VERMÖGENSANLAGE PÜNKTLICH, INKL. ZINSEN, AN DIE ANLEGER ZURÜCKBEZAHLT

Berlin/Magdeburg (29.07.2022) | Die AS UNTERNEHMENSGRUPPE Holding, ein Projektentwickler, Bestandshalter und Wohnungsprivatisierer aus Berlin hat heute pünktlich und vollständig zum Stichtag ihre emittierte Vermögensanlage (festverzinste Unternehmensbeteiligung) zzgl. Zinsen an Ihre Anleger zurückbezahlt. Das Unternehmen hat über die Online-Immobilien-Investmentplattform IFunded (jetzt Planet Home Investment AG) eine festverzinsliche Unternehmensbeteiligung in Form eines Nachrangdarlehens mit qualifiziertem Rangrücktritt für ein noch zu sanierendes Denkmalprojekt in Magdeburg begeben. Alle Wohnungen des Denkmal-Projektes „Neustädter-Hof“ sind innerhalb eines Monats in 2021 vollständig abverkauft worden. Die Wohnanlage befindet sich derzeit bereits in der letzten Phase der Kernsanierung. Der Fertigstellungstermin kann, trotz der widrigen Umstände am Markt und in der Branche (Materialpreiserhöhungen und Lieferengpässe), problemlos eingehalten werden. Kapitalanleger konnten sich zu 6 % p.a. Verzinsung beteiligen. Die Laufzeit betrug nur 18 Monate. Zu den Anlegern zählten private und institutionelle Investoren. So konnten auch Anleger in das Projekt investieren, ohne dabei gleich eine eigene Immobilie zu erwerben. Dies hatte die vollständig digitale Vermögensanlage als Produkt für die Kunden der AS UNTERNEHMENSGRUPPE Holding aber auch Neukunden zusätzlich sehr attraktiv gemacht.

Anstieg der Immobilienpreise trifft vor allem Eigennutzer

Anstieg der Immobilienpreise trifft vor allem Eigennutzer

Nach einer aktuellen Studie des Baufinanzierungsanbieters Hüttig & Rompf sind vor allem Eigennutzer vom Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland betroffen. Die Zahlen ergaben, dass im Vergleich zu vor 10 Jahren durchschnittlich mehr als 20 Monatsgehälter zusätzlich aufgebracht werden müssen, um eine entsprechend vergleichbare Wohnung zu erwerben. Ein Ende dieses Anstiegs ist dabei nicht abzusehen, weil nun auch noch steigende Bauzinsen hinzukommen könnten. Kapitalanleger hingegen werden zwar ebenfalls belastet, jedoch in geringerem Maße als die Eigennutzer. Hier ist grundsätzlich das zur Verfügung stehende durchschnittliche Einkommen höher als bei Eigennutzern und zudem haben die Anleger die Möglichkeit, kleinere Wohneinheiten zu erstehen.

Wohnungsverfügbarkeit in Berlin drastisch gesunken – ist der Mietendeckel schuld?

Wohnungsverfügbarkeit in Berlin drastisch gesunken – ist der Mietendeckel schuld?

Ein aktueller Artikel der FAZ beschäftigt sich mit einer neuen Studie des Ifo-Instituts (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. ). Diese Studie hat gezeigt, dass in Berlin seit Einführung der Mietendeckels deutlich weniger Mietwohnungen (ca. 60 % weniger) verfügbar sind. Derzeit ist das Thema aktuell wie selten zuvor – die Regulierung der Mieten wird vehement diskutiert, während der Bedarf an verfügbaren Wohneinheiten außerordentlich hoch ist.

Immer mehr Bankkunden müssen Negativzinsen berappen

Immer mehr Bankkunden müssen Negativzinsen berappen

Für Sparwillige wird es hierzulande immer schwerer – noch bis vor einigen Monaten war der „normale“ Sparer eher selten von Negativzinsen betroffen, doch immer mehr Geldhäuser senken die Freibeträge und verlangen teils schon ab einer Einlage von 5.000 Euro Negativzinsen. Das Vergleichsportal Verivox hat in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden, dass mittlerweile 449 von ca. 1.300 ausgewerteten Kreditinstituten Negativzinsen von ihren Kunden für Einlagen auf Giro- oder Tagesgeldkonten verlangen. Oftmals bereits ab relativ geringen Einlagehöhen, den sogenannten Freibeträgen. Bei einer vergleichbaren Untersuchung der Portals Biallo.de wurden sogar 572 Kreditinstitute gefunden, wo Negativzinsen fällig werden. Die Untersuchungen ergaben zudem, dass die jeweiligen Freibeträge zu immer niedrigeren Grenzen tendieren – so verlangen manche Banken bereits ab 5.000 oder 10.000 Euro entsprechende Entgelte. Derzeit sind es mindestens 175 Kreditinstitute, welche eine Freibetragsgrenze von unter 50.000 Euro eingeführt haben – vor einem Jahr waren dies nur ca. 90 Geldhäuser.

Inflationsrate könnte noch weiter drastisch steigen

Inflationsrate könnte noch weiter drastisch steigen

Die aktuell veröffentlichte Teuerungsrate von 7,3 % (Schätzung des Statistischen Bundesamtes zur Preissteigerung im März 2022) als Folge von Corona und Ukraine-Krieg treffen die Verbraucher hierzulande mit großer Intensität. Fast jeder fragt sich nun, wie lange ein solcher Höhenflug der Inflationsrate wohl anhält bzw. was uns in der nächsten Zukunft erwartet. Nach einer Studie des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungskonzerns Deloitte deutet vieles darauf hin, dass die hohe Inflationsrate so lange bestehen bleibt, wie der Krieg in der Ukraine dauert. Möglicherweise könnten dabei sogar noch höhere Zahlen erreicht werden. Viele Lieferketten sind unterbrochen und zumindest stark verzögert, auch Produkte des täglichen Lebens leiden unter den aktuellen Bedingungen. Eine solch drastische Teuerungsrate gab es in Deutschland zuletzt im Herbst 1981 als Folge des Golfkrieges.